Stallorder auch bei der Märkischen Oderzeitung?

Gestern wurde endlich einmal öffentlich gemacht, was viele schon immer vermuteten: In Schleswig-Holstein wurden die Redaktionen eines größeren Zeitungsverlages angewiesen, nicht über die Freien Wähler und die Piratenpartei zu berichten. (Pressemitteilung der Piratenpartei)

Und auch hier bei der Märkischen Oderzeitung(MOZ) werden die kleinen Parteien einfach nicht genannt. Gerade in der heutigen Ausgabe wird wieder einmal dem Leser suggeriert, dass bei der Bundestagswahl nur die fünf großen Parteien antreten. Noch nicht einmal mit einem kleinen Halbsatz wird erwähnt, dass auch andere Parteien auf dem Wahlzettel stehen.

Gibt es etwa auch in unserer Region solche Order, nicht über die Piratenpartei zu berichten?

Mit der momentanen Berichterstattung über die anstehende Wahl werden dem Leser gezielt Informationen vorenthalten. Sieht so unabhängiger Journalismus aus, den sich die Pressevertreter gern auf ihre Fahne schreiben?

Das nicht alles, was in der Zeitung steht, wahr ist, sollte man mittlerweile gelernt haben. Wenn aber nur in der Zeitung drin steht, was bestimmte Leute wollen, dann kann sich die Märkische Oderzeitung wieder in “Neuer Tag”* umbenennen, damit ihre Leser gleich wissen, wie es um den Informationsgehalt des Blättchens bestellt ist, was sie da in der Hand halten.

* “Neuer Tag” hieß die Zeitung zu DDR-Zeiten.

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Informationsstand am Strausberger Handelscentrum

Infostand Piraten MOL

Infostand Piraten MOL

Am heutigen Informationsstand der Piraten des Kreisverbandes Märkisch-Oderland informierten Jens Knoblich und Petra Wirth erneut zahlreiche Bürger und Bürgerinnen über die politischen Ziele der Piratenpartei.

Der Standort Handelscentrum Strausberg, ein zahlreich besuchtes Einkaufszentrum in Strausberg, erwies sich als durchaus geeignet, um auf die Piraten aufmerksam zu machen.

Die Piraten standen Rede und Antwort, erläuterten die Hintergründe, warum die Partei innerhalb kürzester Zeit so enorm gewachsen ist, und vermittelten anhand von Beispielen, warum bei den kommenden Bundestagswahlen die Wahl der Piratenpartei so enorm wichtig ist.

Häufig traten Fragen auf, warum man denn so wenig über die Piratenpartei in den Medien sieht und hört, welche mit der kurzen Darstellung der bisherigen politischen Zielen der Altparteien (u.a. auch dem Lobbyismus) und den Interessen der Medien (Beibehaltung des Urheberrechts in jetztiger Form) beantwortet werden konnte.

Erschreckend fiel jedoch auf, wieviele Jugendliche und Heranwachsende von Parteien wie der DVU offensichtlich fehlgeleitet in ihrem Denken sind und darauf vertrauen, dass mit platten Stammtischparolen solcher Parteien das Land bessere Zeiten erleben wird!

Hier zeigt sich eindeutig, wie überaus wichtig die politische Arbeit auch auf kommunaler Ebene ist, dass der Jugend schnellstmöglich ausser inhaltleeren Versprechungen Alternativen geboten werden müssen, dass die Perspektive für unsere Jugend wieder besser aussehen muss, und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Realität!

In was für einem Land leben wir, in welchem unsere Jugend eher auf fragwürdige Parteien vertraut, welche vom Verfassungsschutz (als rechtsextrem eingestuft) beobachtet werden? Hier hat die bisherige Politik eindeutig versagt – neue und moderne Ansätze sind hier dringendst erforderlich, und dass die klassischen Parteien hierzu nicht in der Lage sind, sieht man überall auf der Straße, wenn man nicht mit Scheuklappen durch diese geht.

Die derzeitige Verbotshaltung seitens unserer Regierung trägt lediglich dazu bei, dass sich die Jugend noch weiter falsch verstanden fühlt, und dagegen muss gehandelt werden.

Alles in allem trug der Infostand dazu bei, die Partei noch bekannter zu machen und die Wähler davon zu überzeugen, dass es Zeit für große Veränderungen im politischen System ist.

PIRATENPARTEI
KLARMACHEN ZUM ÄNDERN

Jens Knoblich und Petra WirthJens Knoblich (frustrierter Bürger)

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BB-Radio-Stadtwette

postit_teaserBB RADIO ist seit einer Woche mit einer großen Presse-Aktion in ganz Brandenburg unterwegs. Tacho Tim, der Chaot der BB RADIO Morgenshow, wird für etwa 3 Wochen in einem Container eingesperrt leben. Grund: Der Chef hat ihn ausquartiert, weil er immer zu spät zur Arbeit kommt, die Kolleginnen anbaggert und überall einschläft. Jeden Tag steht sein kleines zu Hause in einer anderen Brandenburger Stadt. Am Mittwch (16.09) sind wir in Strausberg. In jeder Stadt wird es eine Stadtwette geben, deren Ergebnis darüber entscheidet, ob Tim für ein paar Stunden aus dem Container raus darf oder eben nicht. Strausberg muss es schaffen, dass mindestens 500 Strausberger per Muskelkraft den Straussee überqueren. Gewinnt Strausberg die Wette sponsert BB RADIO 500 Euro an die Jugendfeuerwehr.

Und nun die Überraschung.
Ich werde mit einem gelben Minigummiboot nebst Piratenflagge versuchen, das andere Ende des Straussees zu erreichen, ohne mir nasse Füße zu holen!

Ich hoffe, dass das Gummiboot (Länge 2m) mitmacht und mich nicht im Stich lässt – Informationsflyer habe ich selbstverständlich auch mit dabei.

Es wäre schön, wenn jemand mal ein paar nette Fotos davon machen könnte.

Ich werde bereits ab 6:00 Uhr am Start sein, Start ist wohl die stadtseitige Anlegestelle der Fähre.

UPDATE 6:15 Uhr:
Um 6:00 Uhr war gerade noch nichts zu sehen – ich werde gegen 8:00 Uhr erneut dort aufschlagen.

ttbbradiosrbUPDATE 9:15 Uhr:
Ich war dabei. ^^

Jedoch ist ein klitzekleines Kindergummiboot alles andere als geeignet, einen See zu überqueren, während die Flagge wedelt – ich musste diese leider wieder einholen, denn sonst wäre ich nicht an der Anlegestelle der Fähre angekommen, sondern am Nordende des Sees. :-)

Die Startnummer verrät, dass ich relativ zeitig dort war – direkt mit dem Bürgermeister H.-P. Thierfeld, welcher die Fähre schwimmenderweise zum anderen Ende schob.

Es ist auch möglich, die Fähre auf den Seilen zu schieben – man muss also weder schwimmen noch rudern.

Also liebe Strausberger, rein in die Schluffen und mitgemacht – es springt ein kleiner Bonus für die Strausberger Jugendfeuerwehr dabei heraus, wenn denn genug Leute mitmachen!

Und folgend noch zwei oder drei Bilder (das klitzekleine, qietschgelbe Gummiboot am Zaun war mein Tatwerkzeug) ^^

Die Strausberger FähreDer Startpunkt, und natürlich das gelbe GummibootTacho Tims roter (!) Container ^^Der BB-Radio "Kommandoleitstand"

Und hier noch ein kleiner Mitschnitt: BB-Radio-Mitschnitt (mp3, 1.40MB)

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29.08.2009 19. Strausberger Friedensfest

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Jens Knoblich im Bürgergespräch

Am 19.Friedensfest in Strausberg war der Kreiverband MOL mit seinem Vorsitzenden Jens Knoblich, der zweiten Vorsitzenden Petra Wirth und dem Pressesprecher Johannes Wirth mit einem Infostand vertreten und stand Rede und Antwort.

Auch war der Spitzenkandidat der Piratenpartei Brandenburg für die Bundestagswahl, Axel Mehldau, vor Ort, um über künftige Ziele der Partei zu informieren, gerne wurden Fragen beantwortet.

19. Friedensfest in Strausberg

19. Friedensfest in Strausberg

Die Piratenpartei versteht sich als Bürgerpartei, da sie basisdemokratisch organisiert ist, also auch der “normale” Bürger sich selbst in der aktiven Politik einbringen kann. Die Mitglieder der Piratenpartei sind keine “Berufspolitiker”, sondern Menschen, welche mit beiden Beinen in der Realität stehen und bestens wissen, wo der Schuh drückt.

Das Friedensfest startete um 9:00 Uhr, zu finden in der Prötzeler Chaussee, auf dem alten Gutshof (gegenüber OBI).

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"Umzingelt" von den Linken ^^

Die Bilder entstanden während dem 19. Friedensfest.
Zahlreiche interessierte Bürger informierten sich über die politischen Standpunkte der Piraten an unserem Stand.

Auch die TV-Presse war vor Ort, welche ein direktes Gespräch zwischen Jens Knoblich (Piratenpartei) und der Kanditatin Kerstin Kaiser (LINKE) aufnahm.

Das derzeit anhaltende Interesse der Bürger bestätigt die Piraten darin, dass man politisch den richtigen Kurs eingeschlagen hat, mit Themen wie “transparenter Staat”, “Datenschutz”, “Bürgerrechte”. Auch begrüßen es die Bürger, dass man nicht wie die anderen Parteien versucht, in jedem Themengebiet Universallösungen präsentieren zu können.

Auch zeichnet sich ab, dass die Piraten mittlerweile auf kommunaler Ebene sehr Ernst genommen werden, denn die Nachfragen nach kommunalen Themen sind ungebrochen, welche wir selbstverständlich bereits behandeln, wie z.B. die CO2-Endlagerung.

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Kreisverband MOL gegründet!

Der Vorstand vl Fortunato Di Donato, Johannes Wirth, Jens Knoblich, Petra Wirth, Sven Kempe

09. Aug. 2009.
Brandenburger Piratenpartei trifft sich zum 1. Landestreffen in Strausberg

„Ich hätte nicht gedacht, dass wir so schnell wachsen“, sagte Axel Mehldau, Spitzenkandidat der Piratenpartei Brandenburg für die Bundestagswahl, im Hinblick auf die stetig steigende Mitgliederzahl des Landesverbandes. In seiner Eröffnungsrede zum 1. Landestreffen der Brandenburger Piraten konnte Axel Mehldau auf einen regen Mitgliederzuwachs im Landesverband hinweisen. So zähle man mittlerweile 140 Piraten im Landesverband und es kämen pro Woche im Durchschnitt 10 weitere Piraten hinzu.

Piraten beim 1. Landestreffen Brandenburgs in StrausbergMit Themen wie ein existenzsicherndes Grundeinkommen, Recht auf freien Zugang zu Information und Bildung, die Forderung nach einem transparenten Staat und gegen Patente auf Lebewesen und Gene, fühlt sich der Landesverband gut aufgestellt für den Bundestagswahlkampf. Für einen Bürgerhaushalt will sich Jens Knoblich, Ortsvorsteher von Hohenstein und Stadtverordneter im brandenburgischen Strausberg starkmachen. Jens Knoblich wurde auf dem Landestreffen einstimmig zum Kreisvorsitzenden des neu gegründeten Kreisverbandes Märkisch-Oderland gewählt. Ebenso einstimmig wurde Petra Wirth zu seiner Stellvertreterin ernannt, die als Mitglied des Landesvorstands der Partei DIE LINKE Brandenburg zur Piratenpartei gewechselt ist.

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